VERZÖGERUNG IST EIN ENTWICKLUNGSZIEL

I´m Oliver, hairy man from Germany - 42 old

Studied Grafic Design
but now
working as an UNDERTAKER

I like History - also interest in Third Reich in legacy for human being: ALBERT SPEER / share your interest in Third Reich and most people just gonna ask you:
´are you a nazi?´

EUROVISION SONG CONTEST FAN since 1979: "Dschinghis Khan"

I love the city of Rome,
Hungary - and the sound of water

Summer 2013 is also of "election Germany". Doing face to face forecast for "Bundestagswahl" again, since years.

This Blog is for any SENSITIVE / FSK 14,16,18 ´NSFW´ because Facebook & Twitter is not my deal

I hope ´you have fun´ - in all stuff you find here - also for its Archive

language
English
German
sometimes: Hungarian

das hier ist mein Fenster!
eben bin ich so sanft erwacht -
ich dachte : ich würde schweben!
bis wohin reicht
mein Leben? und wo
beginnt die Nacht?

19th June 2013

Photo reblogged from Tumblr-Mitarbeiter

mitarbeiter:


Tumblr-User im Blickpunkt: J. und A. von Briefwechsel
Heute stellen wir euch ein recht ungewöhnliches Tumblr-Blog vor, das zwei User seit nunmehr knapp drei Jahren führen. Darin findet ihr viele Themen und Gedanken, die allesamt als Korrespondenz zwischen J. und A. vorliegen, die ihr Blog gezielt anonym führen. Wer aber regelmäßig mitliest, kann eine ganze Menge über die Autoren erfahren.
In eurem Blog veröffentlicht ihr Mails, die ihr euch gegenseitig schickt – und das schon seit Jahren. Wie hat alles angefangen?
J: Solche Mails haben bei uns Tradition. Wir schreiben uns schon seit über zehn Jahren lange Briefe, wenn einer eine interessante Beobachtung gemacht hat. Irgendwann kam die Idee, dass man das auch veröffentlichen könnte, weil es häufig eine allgemeine, öffentliche Dimension in diesen Mails gab und ich dachte: „Vielleicht interessiert’s ja jemanden.“ Dass wir nun eine hohe fünfstellige Follower-Zahl haben, ist allerdings überraschend.
A: Genau, es war Deine Idee. Anfangs war ich nicht überzeugt, aber ich mochte den Gedanken, dass wir durch den Blog ein schickes Archiv für unsere Briefe haben. E-Mails sind ja sehr flüchtig, wer sucht schon unter Tausenden Mails nochmal eine von vor drei Jahren heraus? Dass wir jetzt auch von Anderen gelesen werden, freut mich aber sehr.
Kostet es nicht Überwindung, private Korrespondenz zu posten? Oder ist es eher so, dass man sich hinter dieser Form ein bisschen verstecken kann, wenn man eigentlich nicht selbst „die Leute da draußen“ anschreiben will?
A:  Beides trifft ein bisschen zu, aber wir sehen uns in der Mitte zwischen öffentlich und privat. Für Briefwechsel überlegen wir uns schon vorher, ob das Thema über unser persönliches Klein-Klein hinausweist, schreiben also gleichzeitig den Freund und den Leser an. Auch bei gefühligeren Themen halten wir immer ein wenig Distanz, was am Alter liegen mag. Wenn jetzt einer zum Beispiel über eine Krise schreibt, würde er nicht loslegen mit: „Du, ich bin so schlecht drauf! Was ist los mit mir?“, sondern idealerweise mit einem pointierten Gedanken zum Kommen und Gehen von Launen. Lustigerweise war das auch schon vor dem Bloggen so. Da hält sich das mit der Überwindung in Grenzen.
J: Und natürlich schreiben wir uns auch noch private Mails, vor allem wenn man nur mal schnell einen unfertigen Gedanken erzählen will. Das geht auch deutlich schneller, allein schon weil ich in privater Korrespondenz nicht so sehr auf die Rechtschreibung achte. Und weil man dann nicht zwangsläufig diese größere Dimension drin haben muss.
In wie weit sind die Mails wirklich echt, d.h. nicht abgesprochen/„geskriptet“? Hat sich das mit der Zeit vielleicht gewandelt?
J: Es gibt keine abgesprochenen Mails. In privaten Mails oder Telefonaten sagen wir schon manchmal: Das wäre ein interessantes Thema für Briefwechsel. Ob es dann tatsächlich einer mal für den Blog aufnimmt ist allerdings offen. Abgesprochen wird da tatsächlich nichts.  
A: Im Gegenteil, der Leser ist live beim Scripting dabei. Das hat bei uns gute Tradition. Ich habe J. schon immer zur Verfertigung meiner Gedanken herangezogen, weil er teilweise eine komplett andere, aber sehr klare Sicht auf die Dinge hat. Viele meiner heutigen Meinungen sind daraus erwachsen, dass ich etwas in den Raum geworfen habe und er meine Sicht ergänzt, korrigiert, manchmal auch verworfen hat. Darauf würde ich nicht zugunsten eines Skripts verzichten wollen.
Habt ihr Stammleser? Bekommt ihr irgendwelches Feedback?
A: Es gibt schon ein paar Leser, die uns die Treue halten. Darüber freuen wir uns total. Das Feedback ist gemessen an der Follower-Zahl eher überschaubar.
J: Es wäre natürlich toll, wenn wir auch eine Kommentar-Funktion im Blog hätten, um den Lesern das Feedback zu erleichtern. Aber da es ein Gemeinschaftsblog ist, ist das technisch derzeit leider nicht möglich.
Wenn jemand euer Blog noch nicht kennt, mit welchen Inhalten kann er rechnen?
J: Es gibt kein Konzept. Jeder schreibt für sich über Dinge, die ihn bewegen und die er in die Form eines Briefes bekommt. Durch das Dialog-Prinzip kommt dennoch irgendwie eine gemeinsame Linie rein. Vielleicht: Reflexionen über das Leben, Alltag und Gesellschaft.
A: Der Leser hat die Chance, ein Gespräch mitzuerleben. Das Entwickeln, Festhalten und manchmal auch Loslassen von Meinungen, wenn der Andere überzeugender war. 

mitarbeiter:

Tumblr-User im Blickpunkt: J. und A. von Briefwechsel

Heute stellen wir euch ein recht ungewöhnliches Tumblr-Blog vor, das zwei User seit nunmehr knapp drei Jahren führen. Darin findet ihr viele Themen und Gedanken, die allesamt als Korrespondenz zwischen J. und A. vorliegen, die ihr Blog gezielt anonym führen. Wer aber regelmäßig mitliest, kann eine ganze Menge über die Autoren erfahren.

In eurem Blog veröffentlicht ihr Mails, die ihr euch gegenseitig schickt – und das schon seit Jahren. Wie hat alles angefangen?

J: Solche Mails haben bei uns Tradition. Wir schreiben uns schon seit über zehn Jahren lange Briefe, wenn einer eine interessante Beobachtung gemacht hat. Irgendwann kam die Idee, dass man das auch veröffentlichen könnte, weil es häufig eine allgemeine, öffentliche Dimension in diesen Mails gab und ich dachte: „Vielleicht interessiert’s ja jemanden.“ Dass wir nun eine hohe fünfstellige Follower-Zahl haben, ist allerdings überraschend.

A: Genau, es war Deine Idee. Anfangs war ich nicht überzeugt, aber ich mochte den Gedanken, dass wir durch den Blog ein schickes Archiv für unsere Briefe haben. E-Mails sind ja sehr flüchtig, wer sucht schon unter Tausenden Mails nochmal eine von vor drei Jahren heraus? Dass wir jetzt auch von Anderen gelesen werden, freut mich aber sehr.

Kostet es nicht Überwindung, private Korrespondenz zu posten? Oder ist es eher so, dass man sich hinter dieser Form ein bisschen verstecken kann, wenn man eigentlich nicht selbst „die Leute da draußen“ anschreiben will?

A:  Beides trifft ein bisschen zu, aber wir sehen uns in der Mitte zwischen öffentlich und privat. Für Briefwechsel überlegen wir uns schon vorher, ob das Thema über unser persönliches Klein-Klein hinausweist, schreiben also gleichzeitig den Freund und den Leser an. Auch bei gefühligeren Themen halten wir immer ein wenig Distanz, was am Alter liegen mag. Wenn jetzt einer zum Beispiel über eine Krise schreibt, würde er nicht loslegen mit: „Du, ich bin so schlecht drauf! Was ist los mit mir?“, sondern idealerweise mit einem pointierten Gedanken zum Kommen und Gehen von Launen. Lustigerweise war das auch schon vor dem Bloggen so. Da hält sich das mit der Überwindung in Grenzen.

J: Und natürlich schreiben wir uns auch noch private Mails, vor allem wenn man nur mal schnell einen unfertigen Gedanken erzählen will. Das geht auch deutlich schneller, allein schon weil ich in privater Korrespondenz nicht so sehr auf die Rechtschreibung achte. Und weil man dann nicht zwangsläufig diese größere Dimension drin haben muss.

In wie weit sind die Mails wirklich echt, d.h. nicht abgesprochen/„geskriptet“? Hat sich das mit der Zeit vielleicht gewandelt?

J: Es gibt keine abgesprochenen Mails. In privaten Mails oder Telefonaten sagen wir schon manchmal: Das wäre ein interessantes Thema für Briefwechsel. Ob es dann tatsächlich einer mal für den Blog aufnimmt ist allerdings offen. Abgesprochen wird da tatsächlich nichts.  

A: Im Gegenteil, der Leser ist live beim Scripting dabei. Das hat bei uns gute Tradition. Ich habe J. schon immer zur Verfertigung meiner Gedanken herangezogen, weil er teilweise eine komplett andere, aber sehr klare Sicht auf die Dinge hat. Viele meiner heutigen Meinungen sind daraus erwachsen, dass ich etwas in den Raum geworfen habe und er meine Sicht ergänzt, korrigiert, manchmal auch verworfen hat. Darauf würde ich nicht zugunsten eines Skripts verzichten wollen.

Habt ihr Stammleser? Bekommt ihr irgendwelches Feedback?

A: Es gibt schon ein paar Leser, die uns die Treue halten. Darüber freuen wir uns total. Das Feedback ist gemessen an der Follower-Zahl eher überschaubar.

J: Es wäre natürlich toll, wenn wir auch eine Kommentar-Funktion im Blog hätten, um den Lesern das Feedback zu erleichtern. Aber da es ein Gemeinschaftsblog ist, ist das technisch derzeit leider nicht möglich.

Wenn jemand euer Blog noch nicht kennt, mit welchen Inhalten kann er rechnen?

J: Es gibt kein Konzept. Jeder schreibt für sich über Dinge, die ihn bewegen und die er in die Form eines Briefes bekommt. Durch das Dialog-Prinzip kommt dennoch irgendwie eine gemeinsame Linie rein. Vielleicht: Reflexionen über das Leben, Alltag und Gesellschaft.

A: Der Leser hat die Chance, ein Gespräch mitzuerleben. Das Entwickeln, Festhalten und manchmal auch Loslassen von Meinungen, wenn der Andere überzeugender war. 

19th June 2013

Video

starting from 1979 on - this is still ´the best ever written entree for Eurovision´ to me. I have to consider thousands and thousands of songs in ESC history and it´s ending all up in season 1985. I cant´help - it´s a German one: Für alle.

Tagged: eurovision song contestescesc 1985EvergreenHanne Halleresc historymusictimemepersonal randomsposted beforewind

19th June 2013

Photo reblogged from MAJICAL CLOUDZ

18th June 2013

Photoset reblogged from stAllio! on tumblr

stallio:

paula abdul, melted

18th June 2013

Photo reblogged from Classic Rock Gooner

Source: srhaller

18th June 2013

Video

Ungarisch Sprachkurs Teil 1  - Magyar Nyelvtanfolyam 1 ♥ 9:21 min /  I like that way this girl is doin´ from German into Hungarian on YT ! - it´s an authentic way to teach language !

Tagged: HungaryMixed Soupvideo

18th June 2013

Photoset reblogged from Blanche

benedettabiassoni:

JANET

Hey,you! 

18th June 2013

Video reblogged from dream within a dream

Source: ilikesallydonovan

18th June 2013

Photo reblogged from Ben Graupner's girl

ramintafromlt:

shooting “nekemte”

ramintafromlt:

shooting “nekemte”

18th June 2013

Photo

from my summer series Cliffhanger (6) “Bitte nicht füttern”

from my summer series Cliffhanger (6) “Bitte nicht füttern”

Tagged: TypographysensitiveBestattungswesen

18th June 2013

Audio post - Played 10 times

BUNDESTAGSWAHL 2013 DEADLINES for everyone who´s involved / Terminkalender interpretiert im Vorfreude Edit aus´Greenday´s Wake me up when September ends´/ further features on: http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_13/terminkalender_btw13/

Tagged: bundestagswahl 2013election Germany 2013

18th June 2013

Photoset reblogged from You talkin' to me?

Source: russellhammonds

18th June 2013

Video

another from Gloomy Sunday OST- “Down In Budapest” / from - Ein Lied von Liebe und Tod / http://de.wikipedia.org/wiki/Gloomy_Sunday_(Lied)

Tagged: musicmovie classicsHungaryvideotrauerbegleitungsterbebegleitungtrauerlifelovelovely ghosts

18th June 2013

Photo reblogged from Pictures are the way your Eyes are talking...

silentlywalkingbear:

Range

silentlywalkingbear:

Range

18th June 2013

Quote reblogged from dream within a dream

History is a little man in a brown suit
trying to define a room he is outside of.
I know history. There are many names in history
but none of them are ours.
— Richard Siken Little Beast in Crush (via kikidiesunddas)